Kleine Veränderung – große Wirkung beim Lernen
- Erika Weller

- vor 2 Stunden
- 2 Min. Lesezeit

Manchmal braucht es keinen großen Förderplan – sondern nur einen kleinen, gezielten Impuls.
Genau das erlebe ich immer wieder in meiner Arbeit mit Kindern. Und oft sind es die unscheinbaren Dinge, die plötzlich einen großen Unterschied machen.
Ein Beispiel aus der Praxis
Jana ist in der dritten Klasse und braucht noch Unterstützung beim flüssigen Lesen. Ihre Eltern nehmen an meinem Kurs „Spielend fit für die Schule“ teil. Jana hat gerade erst mit den Körperübungen begonnen.
Doch schon ein ganz einfacher Tipp hat eine erstaunliche Wirkung gezeigt: Beim Lesen legt sie nun beide Hände auf den Tisch.
Was so klein wirkt, verändert plötzlich viel: Das Lesen wird ruhiger, flüssiger – und auch hörbar sicherer. Vor allem aber: Jana gewinnt an Selbstvertrauen. Sie bleibt dran. Und genau diese kleinen Erfolgserlebnisse sind entscheidend für den weiteren Lernprozess.
Was dahintersteckt
Wenn Eltern mir von Fortschritten berichten, beginnen sie oft mit dem Satz: „Ich weiß nicht, ob das mit den Übungen zu tun hat …“
Und ja – ganz sicher werden wir das nie eindeutig beweisen können. Aber die Häufigkeit, mit der ich solche Veränderungen erlebe, spricht für sich. Sie zeigt mir, dass diese Herangehensweise für viele Kinder ein echter Game-Changer sein kann.
Zu Hause: Einfach umsetzbar im Alltag
Das Schöne ist: Viele dieser Impulse lassen sich ganz leicht zu Hause integrieren.
Oft sind es kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben. Eltern berichten mir immer wieder von mehr Konzentration, mehr Motivation und vor allem mehr Freude beim Lernen.
In der Kita: Lernen durch Bewegung und Spiel

Auch in der Kita zeigt sich, wie wirkungsvoll diese Ansätze sind.
Unter dem Motto „Die große Chance für die Kita“ begleite ich Erzieher*innen dabei, eine kindgemäße und fröhliche Förderung in den Alltag zu integrieren – sowohl in der Krippe als auch im Kindergarten.
Die Kinder lieben die „Tiere“. Es wird gelacht, ausprobiert und gespielt – und genau dabei entsteht Lernen. Trotz der gezielten Förderung steht immer die Freude am gemeinsamen Tun im Vordergrund.
Stimmen aus der Praxis
Die Rückmeldungen sprechen für sich:
„Wir haben eine Malaktion in Bauchlage gemacht. Selbst die Kinder, die sonst nicht am Maltisch sind, haben begeistert mitgemacht. Und die Stifthaltung war deutlich besser.“
„In unserer Gruppe erfinden die Kinder eigene Geschichten mit der Schnecke und spielen sie im Freispiel nach.“
„Die Konzentration der Kinder hat sich verbessert – das entlastet auch mich im Alltag.“
Lernen darf leicht sein
Bei der Arbeit mit den „Tieren“ wird viel gelacht – und auch wir Erwachsenen haben Freude daran. Die Kinder bringen so viel Kreativität mit, dass immer wieder neue Spielideen entstehen.
Ganz nebenbei lassen sich dabei die gewünschten Bewegungsformen integrieren. Selbst bekannte Spiele können so zu wirkungsvollen neuromotorischen Übungen werden.
Früh hinschauen lohnt sich
Viele Eltern fragen sich:
Ist mein Kind schon fit für die Schule?
Meine Erfahrung zeigt: Wer frühzeitig hinschaut, kann viel Stress, Tränen und Zeit sparen.
Deshalb biete ich regelmäßig einen kostenlosen Online-Abend zu diesem Thema an. Wenn du Interesse hast, melde dich gerne bei mir – ich schicke dir alle Infos zu.



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